Hallo ihr Lieben,
es ist traurig aber wahr; ich habe mittlerweile eine Liste abzuarbeiten da ich nicht groß zum schreiben komme.
Ihr könnt euch auf folgende Themen freuen:
- Natascha zu Besuch in Berlin
- Schön rutschig in Berlin - Sarah fällt voll auf die Fresse
und
- Weihnachten "Zuhause" in Recklinghausen
In diesem sinne noch schöne Weihanchtstage und wir lesen uns meine Lieben!
Du kickst hier - Ick wohn hier!
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhöffer.
Freitag, 25. Dezember 2009
Ach, wie is' datt schön!
In der ganzen aufregung und dem Weihnachtsstress habe ich ganz vergessen euch ein neues Bild aus der Berliner Wohngemeinschaft, in wir uns alle zum knutschen gern haben, zu posten. Guckst du!

Diese nette Nachricht habe ich nach der "Mehlschlacht" (man achte auf den ersten post dieser Seite) am Spiegel in unserem Badezimmer gefunden. Süß oder süß? Nach wie vor: ich habe die Besten Mitbewohner! Die kann niemand von euch toppen!
Küsschen und bis bald!
Diese nette Nachricht habe ich nach der "Mehlschlacht" (man achte auf den ersten post dieser Seite) am Spiegel in unserem Badezimmer gefunden. Süß oder süß? Nach wie vor: ich habe die Besten Mitbewohner! Die kann niemand von euch toppen!
Küsschen und bis bald!
Sonntag, 6. Dezember 2009
Nikolaustag
Heute tun wir etwas für unsere Bildung. Die Nikolauslegende: Der heilige Nikolaus war ein Bischof, der den Armen half, wo er nur konnte. Besonders kümmerte er sich um die Kinder. Deshalb feiern wir jedes Jahr am 6. Dezember den Nikolaustag. Und die Geschenke, die uns der Nikolaus (oder bei denen die noch Zuhause wohnen die Eltern, Familie Freunde) bringt, erinnern uns an den heiligen Nikolaus, der vor vielen Jahren die Kinder beschenkte.
Damals lebte ein Mann mit seinen Kindern. Die Mutter war gestorben. Der Vater war arbeitslos geworden. Da gab es kaum etwas zu essen und auch keine warmen Kleider im Winter. Als der Vater dann noch krank wurde, war die Not so groß, dass die Kinder am Abend hungrig ins Bett gingen. Wie staunten sie aber, als am Morgen ein großer Sack vor ihrer Tür stand. Als sie ihn öffneten, fanden sie darin Mehl und Brot. Da brauchten sie nicht mehr zu hungern. Am nächsten Morgen aber stand wieder ein Sack vor der Tür. Und als die Kinder ihn öffneten, fanden sie warme Kleider darin. Da brauchten sie nicht mehr zu frieren. Der Vater musste immer an den Bischof denken. Er hatte von ihm gehört, dass er den Armen half. Ob er es war, der sie so reichlich beschenkt hatte?
Er sagte zu seinen Kindern: "Heute Nacht wollen wir alle wach bleiben. Sollte wirklich der Bischof Nikolaus noch einmal zu uns kommen, dann wollen wir ihm von Herzen danken!" Aber den Kindern fielen am Abend doch vor Müdigkeit die Augen zu. Der Vater blieb wach. Und wirklich! Spät in der Nacht hörte er ein Geräusch vor der Tür. Da sprang er auf, lief zur Tür und öffnete sie. Er sah auch, dass ein Mann mit schnellen Schritten davon ging. So gut er konnte, lief er hinter ihm her. Und dann erkannte er den Bischof Nikolaus. "Danke!" rief er. "Danke für alles, was du für uns getan hast!" Der Bischof wendete sich um. "Geh nach Hause!" sagte er freundlich. "Wenn du gesund bist, wirst du bald wieder Arbeit finden!" Er lächelte dem Mann freundlich zu und ging dann weiter. Wie staunte der Mann aber, als er beim Heimkommen noch einen Sack vor der Tür fand. Vor lauter Freude weckte er die Kinder.
Und was fanden sie diesmal im Sack? Schuhe! Ja, Schuhe! Jetzt brauchten sie nicht mehr Barfuß zu laufen. Als sie aber in die Schuhe schlüpfen wollten, da konnten sie es nicht. In den Schuhen steckten nämlich die aller schönsten Dinge: Spielzeug, Äpfel, Nüsse und Plätzchen. Das alles hatte ihnen der Bischof Nikolaus geschenkt. Wie freuten sich da die Kinder! Daran erinnern wir uns, wenn wir am Abend vor dem Nikolaustag unsere Schuhe vor die Tür stellen und hoffen, dass der "Nikolaus" etwas hineinlegt.
So wurde mir die Geschichte jedes Jahr zum Nikolaustag erzählt. Irgendwann erfand ich dann Sachen dazu. Oder änderte einfach etwas um, da ich es zu langweilig fand jedes Jahr das gleiche zu hören. Da war der Nikolaus eben auch ganz schnell farbig (also blau, gelb, grün – wahrscheinlich haben ihn die Berliner Kids eins auf die rote Mütze gegeben). Eure netten Geschichten oder Interpretationen könnt ihr gerne unter den Kommentaren posten! Ich freue mich!
Ich hatte heute übrigens ein riesen Päckchen vor der Tür. Allerdings nur mit Schokolade gefüllt. Sie wollen mich alle fett machen. Oder sind der Meinung ich sollte mehr Zeit im Fitnessstudio verbringen. In diesem Sinne; einen schönen, weiteren, hoffentlich gesunden (greift mal zum Obst und den Nüssen, haha) Nikolausabend!
Damals lebte ein Mann mit seinen Kindern. Die Mutter war gestorben. Der Vater war arbeitslos geworden. Da gab es kaum etwas zu essen und auch keine warmen Kleider im Winter. Als der Vater dann noch krank wurde, war die Not so groß, dass die Kinder am Abend hungrig ins Bett gingen. Wie staunten sie aber, als am Morgen ein großer Sack vor ihrer Tür stand. Als sie ihn öffneten, fanden sie darin Mehl und Brot. Da brauchten sie nicht mehr zu hungern. Am nächsten Morgen aber stand wieder ein Sack vor der Tür. Und als die Kinder ihn öffneten, fanden sie warme Kleider darin. Da brauchten sie nicht mehr zu frieren. Der Vater musste immer an den Bischof denken. Er hatte von ihm gehört, dass er den Armen half. Ob er es war, der sie so reichlich beschenkt hatte?
Er sagte zu seinen Kindern: "Heute Nacht wollen wir alle wach bleiben. Sollte wirklich der Bischof Nikolaus noch einmal zu uns kommen, dann wollen wir ihm von Herzen danken!" Aber den Kindern fielen am Abend doch vor Müdigkeit die Augen zu. Der Vater blieb wach. Und wirklich! Spät in der Nacht hörte er ein Geräusch vor der Tür. Da sprang er auf, lief zur Tür und öffnete sie. Er sah auch, dass ein Mann mit schnellen Schritten davon ging. So gut er konnte, lief er hinter ihm her. Und dann erkannte er den Bischof Nikolaus. "Danke!" rief er. "Danke für alles, was du für uns getan hast!" Der Bischof wendete sich um. "Geh nach Hause!" sagte er freundlich. "Wenn du gesund bist, wirst du bald wieder Arbeit finden!" Er lächelte dem Mann freundlich zu und ging dann weiter. Wie staunte der Mann aber, als er beim Heimkommen noch einen Sack vor der Tür fand. Vor lauter Freude weckte er die Kinder.
Und was fanden sie diesmal im Sack? Schuhe! Ja, Schuhe! Jetzt brauchten sie nicht mehr Barfuß zu laufen. Als sie aber in die Schuhe schlüpfen wollten, da konnten sie es nicht. In den Schuhen steckten nämlich die aller schönsten Dinge: Spielzeug, Äpfel, Nüsse und Plätzchen. Das alles hatte ihnen der Bischof Nikolaus geschenkt. Wie freuten sich da die Kinder! Daran erinnern wir uns, wenn wir am Abend vor dem Nikolaustag unsere Schuhe vor die Tür stellen und hoffen, dass der "Nikolaus" etwas hineinlegt.
So wurde mir die Geschichte jedes Jahr zum Nikolaustag erzählt. Irgendwann erfand ich dann Sachen dazu. Oder änderte einfach etwas um, da ich es zu langweilig fand jedes Jahr das gleiche zu hören. Da war der Nikolaus eben auch ganz schnell farbig (also blau, gelb, grün – wahrscheinlich haben ihn die Berliner Kids eins auf die rote Mütze gegeben). Eure netten Geschichten oder Interpretationen könnt ihr gerne unter den Kommentaren posten! Ich freue mich!
Ich hatte heute übrigens ein riesen Päckchen vor der Tür. Allerdings nur mit Schokolade gefüllt. Sie wollen mich alle fett machen. Oder sind der Meinung ich sollte mehr Zeit im Fitnessstudio verbringen. In diesem Sinne; einen schönen, weiteren, hoffentlich gesunden (greift mal zum Obst und den Nüssen, haha) Nikolausabend!
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Weihnachtsbäckerei mit Marie
Den ersten Advent haben wir nun hinter uns, um genau zu sein steht der zweite schon fast vor der Haustür. Was macht man dann? Richtig! Backen! Und das mit seiner nach wie vor verletzten Mitbewohnerin Marie. Soweit man eine hat (bei bedarf leih ich sie auch stundenweise aus! Kostet halt!).
Nachdem ich wieder acht Stunden im Kindergarten war und dort schon mit den Kindern Weihnachtsplätzchen gebacken haben, setzt ich mich mit Mariechen in unsere WG-Küche und fing am Plätzchen auszustechen. BIS... mir von rechts eine riesige Staubwolke entgegen kam! Von wem kam die wohl? Marie! Richtig! Die liebe wollte sich messen. Mit einer „Mehlschlacht“. Da ich mich nun langsam an das Kindergartenniveau gewöhnt habe (wie soll es anders sein wenn man nach der Arbeit in den nächsten Kindergarten kommt) schloss ich mich diesem fröhlichen treiben an. BIS... wir beide komplett weiß waren. Die Küche sowie der Flur und ein Zimmer eines Mitbewohners wurden dabei auch LEICHT in mitleiden schafft gezogen.
Was gehört noch zu Weihnachten? Musik! Immer! Standard! Dieses mal also Weihnachtsmusik. Rudolph, the red-nosed reindeer – da denk man sich ja nix bei! ABER... wir haben den Fehler an dem (Kinder)lied gefunden (wenn nicht wir wer dann?). Das Rentier heißt Vixen! Weitere ausführungen ersparen wir uns an dieser Stelle. Und kommen zum Flur zurück...

Als es zum aufräumen und sauber machen kommen sollte, und wir dazu natürlich vieel zu faul waren, haben wir verzweifelt versucht, irgendeinen Gegenstand zu finden, mit dem wir ein Loch in die Decke hauen hätten können. Um unseren Mitbewohnern dann zu erzählen es hätte geschneit... Wir hätten den dreck also nicht weg machen müssen und hätten die anderen gleich mit glücklich gemacht! Nachdem dies aber nicht geglückt ist, haben wir eine nette Nachricht hinterlassen...


Wir lieben euch. Viel Spaß beim sauber machen. Mit Marie's Füßchen im Bild. Die Frau braucht einfach immer aufmerksamkeit!
Neben der großen Mehlaktion sind wird trotzdem zum ausstechen, Glühwein trinken und zum in den Teig zeichnen einer Nilpferdfamilie mit Sonne, Wolken, Wegen, einem Heiligenschein und der Hand Gottes gekommen. Das Highlight des Tages.
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Nach Stunden und unzähligen verbrannten Plätzchen, da keiner neben dem reden drauf geachtet hat wie's den Plätzchen geht, sind wir zu einem wunderschönene, leckeren Ergebnis gekommen:
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In diesem Sinne; bleibt brav und anstendig und macht das mit dem Mehl nicht nach! Gute Nacht!
Nachdem ich wieder acht Stunden im Kindergarten war und dort schon mit den Kindern Weihnachtsplätzchen gebacken haben, setzt ich mich mit Mariechen in unsere WG-Küche und fing am Plätzchen auszustechen. BIS... mir von rechts eine riesige Staubwolke entgegen kam! Von wem kam die wohl? Marie! Richtig! Die liebe wollte sich messen. Mit einer „Mehlschlacht“. Da ich mich nun langsam an das Kindergartenniveau gewöhnt habe (wie soll es anders sein wenn man nach der Arbeit in den nächsten Kindergarten kommt) schloss ich mich diesem fröhlichen treiben an. BIS... wir beide komplett weiß waren. Die Küche sowie der Flur und ein Zimmer eines Mitbewohners wurden dabei auch LEICHT in mitleiden schafft gezogen.
Was gehört noch zu Weihnachten? Musik! Immer! Standard! Dieses mal also Weihnachtsmusik. Rudolph, the red-nosed reindeer – da denk man sich ja nix bei! ABER... wir haben den Fehler an dem (Kinder)lied gefunden (wenn nicht wir wer dann?). Das Rentier heißt Vixen! Weitere ausführungen ersparen wir uns an dieser Stelle. Und kommen zum Flur zurück...

Als es zum aufräumen und sauber machen kommen sollte, und wir dazu natürlich vieel zu faul waren, haben wir verzweifelt versucht, irgendeinen Gegenstand zu finden, mit dem wir ein Loch in die Decke hauen hätten können. Um unseren Mitbewohnern dann zu erzählen es hätte geschneit... Wir hätten den dreck also nicht weg machen müssen und hätten die anderen gleich mit glücklich gemacht! Nachdem dies aber nicht geglückt ist, haben wir eine nette Nachricht hinterlassen...


Wir lieben euch. Viel Spaß beim sauber machen. Mit Marie's Füßchen im Bild. Die Frau braucht einfach immer aufmerksamkeit!
Neben der großen Mehlaktion sind wird trotzdem zum ausstechen, Glühwein trinken und zum in den Teig zeichnen einer Nilpferdfamilie mit Sonne, Wolken, Wegen, einem Heiligenschein und der Hand Gottes gekommen. Das Highlight des Tages.
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Nach Stunden und unzähligen verbrannten Plätzchen, da keiner neben dem reden drauf geachtet hat wie's den Plätzchen geht, sind wir zu einem wunderschönene, leckeren Ergebnis gekommen:
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In diesem Sinne; bleibt brav und anstendig und macht das mit dem Mehl nicht nach! Gute Nacht!
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